Langzeittest mit dem WHEELER i-Riser Speed & E-Eagle Speed 45 km/h

Seit vielen Jahren meistert Elektroingenieur Martin H. seinen täglichen Weg von Sursee nach Emmen mit dem BionX Antriebssystem aus Kanada. Insgesamt kommen über 8‘000 E-Bike Kilometer pro Jahr zusammen. Martin's Input helfen den kooperierenden Unternehmen BionX, WHEELER und intercycle die Performance der Antriebskomponenten nochmals zu steigern.

Auf diesem Newsblog werden nun regelmässig Bilder, Berichte und Strava Maps abgelegt. Wir wünschen viel Spass beim begleiten des E-Bike Begeisterten.

Bericht Juni 2016: WHEELER E-Falcon Speed Blog

Seit bald zehn Jahren fahre ich schon S-Pedelec (45km/h). Dabei schätze ich besonders das schnelle, komfortable vorwärtskommen auf meiner Pendlerstrecke.

Aber weshalb  hat sich so lange kein Bike Hersteller getraut, ein vollwertiges 45km/h Fully auf dem Markt zu bringen? So ein Bike, welches richtig Spass macht im Gelände, ohne die „lästige“ 25km/h Begrenzung.

Das will ja sowieso niemand! War lange die Antwort auf meine Fragen bei Intercycle.

Mit dem 27,5“ i-Riser SPEED (http://products.wheeler.ch/deu/e-bikes/i-riser-speed/wheeler-i-riser-speed-45km-h.html ) macht Intercycle in diesem Jahr endlich den ersten Schritt, ein wirklich tolles Fully mit 140mm Federweg an beiden Achsen, einem vergleichsweise leisen, äusserst kräftigen 500W YAMAHA Mittelmotor mit zwei Kettenblättern vorne, kräftigen aber fein dosierbaren Bremsen und einer tollen Beleuchtung von Supernova. Dank der M99 Pure (http://supernova-lights.com/supernova-m99-pure )(6V, 500Lumen) wird die Nacht zum Tage. Das i-Riser Speed mit seiner 27.5“ Bereifung schreit förmlich nach Treppen, Stufen, Schotter, Single Trails etc.
Wie kann man das nun alles noch toppen und gleichzeitig einen weiteren Kundenkreis dazu gewinnen?

Ganz klar: Man setzt bei den verbauten Komponenten und dem Design nochmals kräftig eines drauf!

Mittelmotor ist ja ganz ok – aber Erfahrungsgemäss haben Nabenmotoren im Speed Bereich einfach deutlich mehr zu bieten.

Auf meinen  über 14‘000km mit dem WHEELER E-Eagle Speed 2015, dem idealen „Pendler“-Hardtail von WHEELER hat sich der BionX D-Series Motor als äusserst schnell, zuverlässig und kraftvoll erwiesen.

Der BionX D-Series Motor vereint in einmaliger Weise Power, Speed, enormes Drehmoment mit extremer Durchzugskraft und Laufruhe. Der BionX D-Series  Motor ist also DIE ideale Motorisierung für ein ganz geiles S-Pedelec.

Am 27. Mai durfte ich ein WHEELER E-Falcon 2016 (http://products.wheeler.ch/deu/e-bikes/e-falcon/wheeler-e-falcon.html ) in Empfang nehmen. Ziel war es Erfahrungen zu sammeln und das Bike schrittweise zu einen richtig besonderen S-Pedelec  „Fully“ umzubauen bzw. aufzurüsten.

Auf das Modelljahr 2016 wurde das E-Falcon komplett überarbeitet. Der Akku wurde formschön in den Rahmen integriert. Mit 100mm Federweg an beiden Achsen, der topp Ausstattung und Motorisierung ist es aktuell ganz klar das 25km/h E-Bike Flaggschiff von WHEELER. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass WHEELER auf den BionX D-Series Motor setzt.

Nach einer äusserlich kleinen, aber für Kenner sofort feststellbaren Metamorphose wird  aus dem WHEELER Serien E-Falcon 2016 der E-Falcon Speed 2017 Prototyp:
Neu darf der BionX D-Series mit nominal 500W 45km/h und seiner brachialen Kraftentfaltung das 29“ Bike beschleunigen. Zusätzlich braucht es für die S-Pedelec Zulassung noch Beleuchtung, Rückspiegel und Nummernschildhalter.

Schon auf den ersten Metern war ich überrascht, wie viel zusätzlichen Fahrspass man mit identischer Motorisierung (analog zum E-Eagle Speed) dank einem tollen, vollgefederten Rahmen mit hochwertigen  Komponenten kriegt! WOW! Da geht die Post erst richtig ab!

Nach knapp 800km in gut drei Wochen ist ein kurzer Rückblick wohl angebracht.

Der tolle Rahmen mit perfekter Kinematik, die extrem kräftigen aber fein dosierbaren Brems und Schaltanlage tragen ihren Teil zum riesigen Fahrspass bei.

Wenn ich es ganz eilig hatte bin ich mit dem Fully auch mal auf Asphalt gebolzt. Die Übersetzung erwies sich dabei als genügend gross. Eine Kadenz von knapp 90 bei 45km/h finde ich ok. 

Mit so einem e-Fully suche ich mir allmählich neue „holprige“ Wege und immer mehr auch möglichst schmale, aber auch sehr steile Pfade. Wer will schon, dass die Stossdämpfer einrosten oder gar Standschäden kriegen?

Direkt ab Werk von Supernova habe ich vor zwei Wochen die Supernova M99 Pure+ (http://supernova-lights.com/supernova-m99-pure-plus ) gekriegt. Diese Fahrradlampe wird zu Recht als Autoscheinwerfer für E-Bikes angepriesen. Damit habe ich meine Lupine Betty ersetzt.

Mit der M99 Pure+ wird nicht gekleckert sondern richtig geklotzt! Die Verarbeitung der Supernova M99 Pure+ sucht ihresgleichen. Das massive Alugehäuse mit den wunderschön herausgefrästen Kühlrippen und die edle Lackierung zeihen sofort die ersten Blicke auf sich. Das Herz dieses Scheinwerfers ist jedoch eine LED Matrix, welche in präziser Zusammenarbeit mit einem hochkomplexen Facettenspiegel hinter einer gehärteten antireflexbeschichteten, bruchfesten Frontscheibe neue Dimensionen eröffnet.

Die M99Pure+ mit ihren 900 Lumen setzt nochmals mächtig eines drauf im Vergleich zu der schon sehr hellen M99 Pure mit 500Lumen, die im WHEELER I-Riser Speed verbaut ist. Montiert habe ich die Lampe an einem speziellen Promax Vorbau. Die Lampe thront somit weit über dem Vorderrad.

Die Supernova setzt mit der M99 Serie echt ganz neue Massstäbe in der Bike Beleuchtung. Mit einem  super sichtbaren Tagfahrlicht und einem extrem hellen Abblendlicht wird auch die Dunkelheit zum Freund eines jeden Bikers. Die M99 wird aber nicht nur den Fahrer mit der enormen Ausleuchtung erfreuen. Dank dem hochkomplexen Facettenspiegel ergibt es eine gerade, horizontale Linie bzw. Ausleuchtung. Oberhalb dieser Linie ist dunkel, unterhalb dieser Linie wird sehr breit und gleichmässig alles ausgeleuchtet. Somit wird der Gegenverkehr überhaupt nicht geblendet.

Letzte Woche kam dann noch das äusserst helle M99 Rücklicht (http://supernova-lights.com/m99-taillight ) in der 12V Variante dazu. Das Besondere daran ist neben der hervorragenden seitlichen Sichtbarkeit die integrierte Kennzeichenbeleuchtung.

Montiert ist das Rücklicht unter dem Sattel an einer speziellen Befestigung mit integriertem Nummernschildhalter.

Übrigens hat mir WHEELER mitgeteilt, dass das E-Falcon SPEED im Juli 2016 präsentiert wird und die Räder noch vor Ende dieses Jahres im Handel verfügbar sein werden.

So, und jetzt geht’s wieder aufs Bike um weitere Kilometer zu bolzen.




Bericht: Februar 2016

Winterschlaf? Von wegen! Die letzten Monate waren geprägt von vielen Tests mit dem neuen BionX Display DS3 und dem neuen BionX Remote Controller RC3 auf dem WHEELER E-Eagle Speed Testbike. Ab dieser Woche sind die DS3 und der RC3 bei Intercycle endlich für alle verfügbar und mit der aktualisierten BBI2 Händlersoftware kann jeder BionX Händler diese Komponenten selber installieren und updaten. WHEELER setzt zudem bei allen 2016’er E-Bikes mit BionX Antrieb auf diese Komponenten!

An der Intercycle Hausmesse in Sursee bekam ich am 14. Oktober 2015 erstmalig eine neue BionX Bedienkonsole RC3 und einen neuen BionX Display DS3 an einem WHEELER E-Falcon Speed 2016 Prototypen zu Gesicht. Ich war dabei sofort begeistert vom Haptik-Design der RC3 und vom sehr gut ablesbaren neuen Display. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt die Firmware noch nicht bereit für den Einsatz auf der Strasse. Da war leider noch etwas Geduld gefordert.

Am 23. November 2015 war es endlich soweit! Von Intercycle Sursee wurde mir ein RC3, DS3 samt Halterung und ein neuer Bremskontakt für das Testbike (WHEELER E-Eagle Speed 2015 Prototyp) überreicht.

Zuhause angekommen ersetzte ich sogleich die alte G2 Konsole und den G2 Remote Throttle mit den neuen Komponenten. Die mechanische und elektrische Installation gestaltete sich völlig problemlos. Dank einem integrierten Alu Ring sitzt der RC3 bombenfest am Lenker. Zu lange Kabel, unnötige Schlaufen sind endlich passe! Auch der Bremssensor mit Kabel hat die optimale Länge.

Die Komponenten machen einen hochwertigen Eindruck und sind nach entsprechendem Software Update mit allen alten 48V BionX Systemen rückwärts kompatibel. Egal ob P, SL oder D-Series Motor.

Die allererste Firmware Installation gestaltete sich für mich etwas ungewohnt. Via Skype und TeamViewer bekam ich direkten Support von BionX Kanada. Mit einer speziellen BBI2 Testversion für DS3/RC3 Komponenten mussten die einzelnen Befehle für alle Updateschritte der Komponenten manuell eingegeben werden und das waren nicht zu wenige! Das Update war aber schlussendlich erfolgreich. Sogleich machte ich mich natürlich auf eine erste kleine Testrunde. Bei dieser einen Firmware Variante blieb es aber nicht. Denn die Firmware wurde laufend verbessert und optimiert. Häufig bekam ich neue FW Versionen direkt per Mail zugesendet, bevor diese überhaupt in die BBI2 Testversion integriert wurde. Im Verlaufe der letzten Monate wurden aber die zahlreichen Firmware Versionen immer besser in die BBI2 Händlersoftware integriert. Auch der Updateprozess selber wurde immer besser und einfacher.

In der finalen Version der BBI2 Händlersoftware wird automatisch überprüft ob Updates für die angeschlossenen Komponenten verfügbar sind. Diese Updates lassen sich dann mittels Klick auf einen Knopf „Update ausführen“ spielend einfach installieren.

Meine Aufgabe in den letzten drei Monaten bestand hauptsächlich darin, Fehler in der Firmware, Anzeige, Bedienung oder im Update Prozess zu suchen, diese möglich genau zu dokumentieren und direkt an BionX zurück zu melden. Dabei bekam ich bis zu drei Firmware Versionen an einem Tag.

Einen besonderen Stellenwert hatte für mich immer das Fahrverhalten im Praxiseinsatz. Denn viel wichtiger als ein schönes neues Farbdisplay ist für mich ein absolut störungsfreier Betrieb unter realen Einsatzbedingungen. Dabei legte ich einige tausend Kilometer mit dem WHEELER E-EAGLE Speed 2015 Prototypen und den neuen BionX Komponenten DS3/RC3 zurück. Der Kilometerstand beträgt aktuell 10942km.

Anfangs Januar 2016 installierte ich zudem eine DS3/RC3 auch auf meinem eigenen Bike mit BionX P-Series Motor (P-500HS). Auch dieses Update verlief soweit Problemlos.

Auf den ersten Blick könnte man nun denken, dass sich nicht viel getan hat. So ein neuer Farbdisplay und ein neues Bedienelement sind doch nichts Besonderes oder? Aber der Schein trügt! Seitens BionX wurde die komplette Motoren Firmware neu programmiert. Alle gespeicherten Einstellungen sind nun genau dort gespeichert wo sie hin gehören. Früher waren zum Beispiel einige Motoren Einstellungen in der Konsole gespeichert. Diese Parameter sind nun allesamt in den Motor verschoben worden. Auch der bzw. die Kilometerzähler „sitzen“ nun im Motor. Denn gezählt werden intern nicht nur die Gesamtkilometer sondern zusätzlich noch die Zurückgelegten Kilometer auf jeder einzelnen Unterstützungs- oder Rekuperationsstufe. Alle Parameter werden nun auch in realen technischen Einheiten und nicht mehr in nichtssagenden einheitenlosen Parametern gespeichert.

Zurück zum Fahrverhalten: Mit der neuen Firmware wurde das Fahrverhalten nochmals sportlicher. Und dies sowohl bei den D-Series Motoren wie auch bei den getesteten P-Motoren. Besonders die Umschaltung von Unterstützung zu Rekuperation und zurück geschieht innerhalb kürzester Zeit.

Besonders erwähnenswert ist auch zwei separate Taste am RC3 um das Licht und den BionX Antrieb Ein- und Auszuschalten.

Die Bedienung und Menuführung vom DS3 via RC3 erfolgt völlig intuitiv. Der Benutzer hat die Möglichkeit zwischen 3 verschiedenen Ansichten auszuwählen: Einfach, fortgeschritten und technisch. Die drei Ansichten lassen sich über eine Voreinstellung beim Start aktivieren.

Die Einfache Ansicht ist für alle gedacht, die einfach nur fahren wollen und nicht an zusätzlichen Anzeigen interessiert sind. In der technischen Ansicht wird zusätzlich mit einem Balken das aktuelle Drehmoment der Unterstützung bzw. der Rekuperation angezeigt.

In der Technischen Ansicht werden alle relevanten Parameter gleichzeitig angezeigt. Geschwindigkeit, Fahrzeit, Uhrzeit, Gesamtkilometer, Tageskilometer, Durchschnittsgeschwindigkeit, Unterstützungsstufe, aktuelle Unterstützung in % und Batterieladestand in %.
Die Menuführung ist in folgenden Sprachen: holländisch, englisch, französisch, deutsch und spanisch.




Bericht: September 2015

Viele haben sich schon gefragt, ob der Langzeittest mit dem WHEELER E-Eagle Speed und die Test mit dem WHEELER E-Cross noch aktuell sind. Ist schon lange her, seit meinem letzten Bericht im Mai. Bin auch den ganzen Sommer über gefahren und habe die Bikes bei jedem Wetter, auch bei weit über  30°C Aussentemperatur gequält.

Nun sind schon über 5000km mit dem WHEELER E-Eagle Speed geschafft und auch das WHEELER E-Cross hat schon über 2000km auf den Rädern.

Nach 7 Monaten im Einsatz habe ich mich längst an die Performance und Power vom BionX D-Series und vom BionX HT-Motor gewöhnt.

Gewöhnen tönt sehr nach Langeweile, ist es aber keineswegs! Ich schätze nach wie vor die hohe Kraft von beiden Motoren beim Beschleunigen, in Steigungen oder einfach als Zugfahrzeug mit Veloanhänger. Da flieg ich förmlich die Hügel hoch. Beim WHEELER E-Eagle Speed kommen dann noch die angenehme Geschwindigkeit von „echten“ 45km/h dazu. Da wird nicht gemogelt!

Bei beiden BionX Motoren gefällt mir das rasche, saubere und berechenbare Ansprechverhalten. Da ist auch kein überraschendes Nachlaufen oder unvorhersehbares Einsetzen der Unterstützung. Die Trittkraftsensorik in der Hinterachse teilt der Steuerung sehr präzise mit, wie viel Kraft sie zur Fahrerleistung hinzu geben darf. Auch die Rekuperation teilt ihren Teil zu einem tollen Fahrerlebnis bei.

WHEELER E-Eagle Speed mit BionX D-500W Motor CH: 45km/h
Seit dem letzten Bericht habe ich mehr als 2500km mit dem WHEELER E-Eagle Speed zurückgelegt. Nun stehen schon über 5000km auf dem Display. Nicht einfach nur Schönwetterfahrten, sondern täglich, bei jedem Wetter- auch durch Morast. Die präzise 30 Gang Schaltung, die tolle Bremsanlage und der BionX D-Series Motor funktionieren immer noch einwandfrei. Die sportliche Sitzposition ist durch den gekröpften Lenker, die hohe Steuersatzkappe und Ergonomische Griffe auf Komfort getrimmt. Dank dem breiten Lenker habe ich auch in kritischen Situationen das Bike voll im Griff.

Ok wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich einen neuen Rückspiegel. Ich ging halt mal ein wenig zu weit und habe zu extreme Seitenlage(n) ausprobiert. Vielen Dank hier ans Veloland Sursee, für den neuen Spiegel. Die verbogene Aufnahme vom Schaltwerk habe ich selber wieder zurechtgebogen und meine Velo Hose geflickt, bzw. die zusätzlichen Lüftungslöcher wieder verschlossen. Knochen sind noch alle ganz…

Ebenso absolvierte ich einen Höhenmetertest. Da ich keinen ganz langen Anstieg vor der Haustüre habe, musste der "Tannberg" in Schenkon mehrmals bezwungen werden. Bei der Runterfahrt bin ich immer extra ohne Rekuperation gefahren, da ich ja möglichst einen langen Aufstieg nachstellen wollte. Ich fuhr extra locker mit der Unterstützungsstufe 4. Dank der lockeren Fahrt wurde das Ergebnis nicht durch zu viel Eigenleistung von mir im Vergleich zur Motorleistung verfälscht. Mit einem  Gesamtgewicht 117kg, konnte ich so 1176 Höhenmeter mit 8% Steigung meistern. Die Durchschnittsgeschwindigkeit in der Steigung betrug ca. 24km/h. Die Maximalgeschwindigkeit der Abfahrt 64.4km/h
https://www.strava.com/activities/303488192/

Einzelne Spitzentemperaturen vom Motor auf dem Hügel: 47°C, 61°C, 66°C, 66°C, 63°C, 59°C, 58°C, 57°C. Die Aussentemperatur Betrug bei diesem Test ca. 15- 17°C.

Besonders in Steigungen bin ich im Alltag mit dem E-Eagle Speed deutlich schneller unterwegs als andere 45km/h E-Bikes. Egal ob Bosch, Panasonic Mittelmotor/Nabenmotor oder auch der Stromer. Auf meinen Steigungen zur Arbeit oder wieder nach Hause fliege ich diesen Bikes mit dem WHEELER E-Eagle Speed locker vorbei…

Zurück zum eigentlichen Test und zu Vorurteilen: BionX Motoren Überhitzen doch besonders bei Steigungen und erst recht im Sommer? Um dies zu beantworten bin ich immer mit der höchsten Unterstützungsstufe gefahren um den Motor möglichst stark zu quälen. Mit dem BionX D-Series Motor kann das Thema Überhitzen definitiv abgehackt werden. Bei keiner einzigen fahrt brachte ich den Motor auch nur annähernd zum zurückregeln der Leistung. Im Gegenteil, der BionX D-Series Motor meisterte dies mit Bravour! Bei sehr hohen Aussentemperaturen von weit über 30°C schätze ich zudem den erfrischenden Fahrtwind bei ganz lockerer, rasanter Fahrt mit hoher Unterstützungsstufe. Dies ist auch ideal für die tägliche Pendlerstrecke zur Arbeit, wenn ich möglichst schnell aber trotzdem ohne Schweissperlen unterwegs sein will.

Da ich den Motor im normalen Betrieb nicht zum Überhitzen brachte machte ich ganz „böse Tests“ an der Sonne, die ich nicht unbedingt zur Nachahmung empfehlen kann: Ich habe beispielsweise das Bike (mit und ohne Akku) vor der Fahrt mehrere Stunden, bei über 30°C an die pralle Sonne gestellt. Dem Motor war dies ziemlich egal. Ich erreichte zwar bei Fahrt mit der höchsten Stufe kurzzeitig eine höhere Motortemperatur als sonst. Diese Temperatur war aber immer noch deutlich unter der Temperaturschwelle, bei welcher der Motor die Leistung deutlich reduziert.

Dem Akku ist es aber nicht egal, wenn er an der prallen Sonne steht! Dies wirkt sich negativ auf die Lebensdauer aus - unabhängig ob das jetzt ein BionX, YAMAHA oder sonstiger E-Bike Akku ist! Wird zusätzlich an der prallen Sonne bei über 30°C Aussentemperatur der Akku geladen, so darf man nicht überrascht sein, wenn der Akku beim losfahren dem Motor keine Leistung liefern will! Denn bei über 60°C Akku Temperatur liefert der Akku dem Motor kein Power mehr. Das System lässt sich sonst aber normal Ein- und Ausschalten. Auch die Beleuchtung funktioniert dann noch. Sinkt die Akku Temperatur wieder auf unter 60°C kann wieder ganz normal gefahren werden. Daher meine Empfehlung: Den Akku nicht an der prallen Sonne, bei hohen Aussentemperaturen laden und das Bike mit Akku auch nicht Stundenlang an der prallen Sonne stehen lassen!

Fazit: Super Bike mit mächtig Power! Auch hohe Aussentemperaturen oder lange Steigungen machen dem BionX D-Series Motor überhaupt nicht zu schaffen! Die extreme Power vom BionX D-Series Motor macht schon fast süchtig...

Ich freue ich mich jetzt schon auf das 2016’er Modell mit dem neuen BionX D-Series Motor mit Steckachse, dem DS3 Display und dem RC3 Remote Controller. Nicht zu vergessen, der schicke Rahmen mit dem semi- integrierten BionX Akku.

WHEELER E-Cross mit P-250W HT Motor CH: 35km/h
Der BionX HT-Motor ist ein 25km/h Motor, welcher in der Schweiz bei gewissen WHEELER Bikes auch mit Kontrollschild in der 45km/h Klasse unterwegs sein darf. Allerdings wird dann die Maximale Unterstützungsgeschwindigkeit original auf 35km/h eingestellt, da der HT-Motor nicht für „echte“ 45km/h gewickelt ist.

Das WHEELER E-Cross wird zwischenzeitlich zusätzlich noch von einem Arbeitskollegen gefahren. Eigentlich hätte er lieber das WHEELER E-Eagle Speed gefahren, da  es eine höhere Endgeschwindigkeit hat.

Hab aber nur ein WHEELER E-Eagle Speed und den viel längeren Arbeitsweg…

Nun zurück zum WHEELER E-Cross. Obwohl es verglichen mit dem BionX D-Series den deutlich langsameren Motor hat, macht sich dies in der Praxis beim Pendeln mit dem Bike nicht gross bemerkbar. Die Kraftentfaltung beim Anfahren ist wirklich bemerkenswert! Bis zu den offiziellen 35km/h bringt auch der HT-Motor hervorragende Beschleunigung. Steigungen können in einem sehr hohen Tempo gefahren werden. Dies auch mit Anhänger und Zuladung.

Ich habe ja meine Skepsis gegenüber den 35km/h bereits geäussert, da ich ja lieber mit einem „richtigen“ 45km/h Bike unterwegs bin. Die tiefere Endgeschwindigkeit wird jedoch mit deutlich höherer Reichweite belohnt.

Aber 10km/h langsamer??? Kann doch nicht sein oder? In der Praxis habe ich zwar eine tiefere Endgeschwindigkeit. Auf meiner Standard Pendlerstrecke (23km pro Weg) Ist meine Durchschnittsgeschwindigkeit mit dem 35’er WHEELER E-Cross aber meist nur knapp 4km/h tiefer als mit dem 45’er WHEELER E-Eagle Speed.

Der BionX HT Motor hat halt mächtig Dampf! Nach Kreuzungen, Ampeln etc. ist man sofort wieder auf der Endgeschwindigkeit. Aber 45km/h kann ich sowieso nicht in jeder Situation fahren. Besonders nicht in den 30’er Zonen…

Steigungen werden locker gemeistert. Die Motortemperatur steigt dabei leider wesentlich schneller und höher als beim D-Series Motor. Daher kommt es wie bereits angesprochen, bei langen Steigungen unweigerlich zu einer Leistungsreduzierung wenn mit hohen Unterstützungsstufen gefahren wird.

Fazit: Empfehlenswertes Allround-Bike! Der BionX HT Motor ist ein starkes Motor für Pendler aber auch für den Anhängerbetrieb. Die maximal 35km/h wirken sich verglichen mit den 45km/h anderer schneller E-Bikes meist nur geringfügig auf die effektive Fahrzeit aus. In langen Steigungen mit hohen Unterstützungsstufen kommt der Motor thermisch an seine Grenzen.



Bericht: Mai 2015

Mittlerweile habe ich mit dem WHEELER E-Eagle Speed schon über 2300km und mit dem WHEELER E-Cross knapp 900km zurückgelegt.

Fazit: Macht immer noch mächtig Spass!

WHEELER E-Eagle Speed mit BionX D-500W Motor CH: 45km/h

Die letzten 1300km der total 2300km mit dem WHEELER E-Eagle Speed habe ich vorwiegend mit „Bike to Work“ zurückgelegt.
Dass das Bike im Alltag auch mit Anhänger und Zuladung super funktioniert, habe ich ja letztes Mal schon geschrieben.
Bis auf einen Platten Hinterreifen bei 1900km hatte ich keine Schäden zu beklagen.
Wegen diverser Ausstellungen etc. musste ich leider zwischenzeitlich auf das Bike verzichten.
Vor einer Woche habe ich nun den Endurance Mode mit mittlerweile 15A Strombegrenzung aktiviert. Die Beschleunigung ist so weniger brachial aber meiner Meinung nach immer noch mehr als genug. Der Fahrspass hat bei mir keineswegs gelitten!

Die Vorzüge mit der 15A Strombegrenzung kann der Motor aber eher im „Stop and Go“ Betrieb ausspielen, als in der „gemütlichen“ fahrt mit konstant 40 bis 45 km/h.
Damit ist es schon gesagt: Auch die 15A reichen locker für 45km/h in der Ebene. Mehr brauch ich nicht. Meine normalen Steigungen auf dem Arbeitsweg werden mit den 15A locker gemeistert.
Ein „Höhentest“ und „Reichweitentest“ mit dem Endurance Mode auf Stufe 4 steht noch aus.

Das Bike macht aber insgesamt sehr viel Spass! Die präzise Schaltung, die tolle Bremsanlage und der nicht zu steife Rahmen tragen ihren Teil dazu bei. Dank dem breiten Lenker hat man auch in kritischen Situationen das Bike stets voll im Griff.

Bald könnt ihr alle es auch selbst erFAHREN. Die Bikes sollten ja schon bald in der Schweiz eintreffen. Für alle die nicht warten können: Im Veloland Sursee steht aktuell der Serien-Prototyp vom WHEELER E-Eagle Speed bereit zur Probefahrt! (Unbedingt voranmelden)

Fazit: Macht immer noch mächtig Spass!

WHEELER E-Cross mit P-250W HT Motor CH: 35km/h

Zwischenzeitlich musste ich das WHEELER E-Eagle Speed für Ausstellungen etc. abgeben. So kam ich „unverhofft“ zu einigen Kilometern mit dem WHEELER E-Cross. Mittlerweile sind es genau 898km.
Das Bike kommt auf dem Arbeitsweg und im Alltagsgebrauch zum Einsatz. Als Schweizer Spezialität kann man hier das WHEELER E-Cross mit der gelben Nummer fahren, allerdings mit begrenzten 35km/h und nicht S-Pedelec typischen 45km/h.

Ich war zuerst skeptisch. Muss ich offen zugeben. Dachte als langjähriger S-Pedelec Fahrer dass alles unter 45km/h lahm ist. Das WHEELER E-Cross hat mich eines besseren belehrt!

Die 35km/h wirken sich äusserst positiv auf die Reichweite aus. Mit 35km/h ist der Energiebedarf bei Geradeausfahrt nur etwa die Hälfte verglichen mit 45km/h!

Der BionX HT Motor hat mächtig Dampf! Schon auf den ersten Metern spürt jeder, das vergleichsweise hohe Drehmoment. Klar dem D-Series Motor kann er nicht ganz das Wasser reichen. Steigungen werden locker gemeistert. Die Motortemperatur steigt dabei aber wesentlich schneller und höher als beim D-Series Motor. Bei langen Steigungen kommt dann irgendwann unweigerlich die Leistungsreduzierung wenn mit hohen Unterstützungsstufen gefahren wird. Ein Test mit anderen Temperatureinstellungen und „Höhentest“ ist noch ausstehend.

Für sportliche Fahrer wäre aber eine maximale Geschwindigkeitseinstellung von 45km/h wünschenswert, auch wenn der BionX HT Motor bei diesen 45km/h kaum noch was wenig zu leisten vermag. Ich habe das mal bei mir ausprobiert. Das Fahrgefühl ist im Vergleich zu einer „fixen“ maximalen Geschwindigkeit um Welten besser, da die Unterstützung bei schnellerer Fahrt, oberhalb 35km/h ganz langsam zurückgeht.

Häufig benutze ich das WHEELER E-Cross aber auch im Anhängerbetrieb bei „Pedelec“ typischen Geschwindigkeiten, unterhalb 25km/h. Auch unter diesen Bedingungen fühle ich die äusserst starke Unterstützung. Die Kraftentfaltung beim Anfahren ist wirklich bemerkenswert.

Fazit: Absolut alltagstauglich! Der HT Motor erwies sich als starkes „Familien“- Zugfahrzeug im Anhängerbetrieb und im normalen Betrieb. In langen Steigungen mit hohen Unterstützungsstufen kommt der Motor aber thermisch an seine Grenzen.



Bericht: Februar 2015

Vor knapp einem Monat durfte ich den WHEELER E-Eagle Speed Prototypen in Empfang nehmen. Wobei in diesem Fall Prototyp etwas weit hergeholt ist, da es sich ja einfach um einen Strassentauglich gemachten WHEELER E-Eagle handelt. Das Serienmodell E-Eagle Speed weisst für diesen Vergleich nur unwesentliche, im Alltag aber durchaus nützliche Änderungen auf.

Seit mehr als 1000km ist das WHEELER E-Eagle Speed nun mein treuer Begleiter zum Pendeln zur Arbeit bei jedem Wetter, teils sehr frostigen Temperaturen, aber auch im Alltagsgebrauch mit Anhänger für Kindertransporte Einkäufe etc.

Das S-Pedelec mit dem auf 45km/h 500W eingestellten BionX D-Series Motor bereitet dabei im Alltag grosse Freude. Das Drehmoment ist riesig. Sogar die Kinder im Anhänger haben ihren grossen Spass beim Beschleunigen. Auch sie fühlen den enormen Unterschied zum BionX P-500W Motor an meinem Bike.

Der D-Series Motor (45km/h, 500W) ist mechanisch zu 100% identisch mit dem Standard D-Serie Motor (25km/h, 250W). Aber erst als S-Pedelec kann der D-Motor im gesamten Geschwindigkeitsbereich seine Vorzüge ausspielen.

Selbstverständlich geht so eine Fahrweise stark zu Lasten der Reichweite. Denn Leistung und Geschwindigkeitsrausch gibt’s auch mit Motorunterstützung nicht ganz gratis. Die Batterie ist dann halt mal früher als „gewünscht“ zu Ende. Dies wird aber mit einem breiten Grinsen und Glücksgefühlen während der Fahrt entschädigt.

Ich bin aber bewusst die mittlerweile über 1000km immer auf der höchsten Stufe gefahren. Ziel war es ja die Alltagstauglichkeit und Reichweitentests unter realen, gewohnten Bedingungen zu machen. Eine „Schönwetterprognose“ mit extra kleiner Unterstützung, möglichst noch Rückenwind, ohne Steigungen, leichtem Fahrer etc. ist nicht mein Ding.

Ich bin S-Pedelec Fahrer und bei 45km/h fühle ich mich richtig wohl im Strassenverkehr. Auch wenn die übrigen Verkehrsteilnehmer es immer wieder auf mich abgesehen haben. Da hilft nur konzentrierte, vorausschauende Fahrweise, entsprechende Kleidung und natürlich auch eine dauernd eingeschaltete Beleuchtung. Klar dass da auch die starke, aber fein dosierbare Bremsanlage vom WHEELER E-Eagle Speed ihren Teil dazu beiträgt.

Im Normalfall bin ich mit 120kg Gesamtgewicht unterwegs. Mit Anhänger und Kindern kommen dann locker nochmals 30-50kg dazu.

Was sich viele nicht bewusst sind ist der enorme zusätzliche Kraftaufwand der benötigt wird um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Wenn ich mit 40km/h anstelle mit 30km/h unterwegs bin, brauche ich mehr als die doppelte Leistung! Demzufolge halbiert sich natürlich auch die Reichweite wenn ich mit 40km/h anstelle von 30km/h unterwegs bin.

Ebenso wird auch der Kraftaufwand in Steigungen gerne unterschätzt. Wenn ich gemütlich mit 30km/h unterwegs bin und dann mit derselben Geschwindigkeit eine 5% Steigung hochfahren will, steigt der Leistungsbedarf fast um Faktor 3!

Diese Effekte gilt es natürlich bei Testfahrten zu berücksichtigen! Aber auch für die gemütliche Ausfahrt am Wochenende sollte man bei gegebener Strecke die Geschwindigkeit und Unterstützung dementsprechend wählen. Sodass die Freude bis zum Ende der Tour anhält.

Offiziell werden „maximal 80km Reichweite“ auf Unterstützungsstufe 1 angegeben. Ich bin alles auf Stufe 4 gefahren. Daher leistet der Motor in meinem Fall rund Faktor 8 mehr als bei Unterstützungsstufe 1. Meine Erfahrungswerte mit Unterstützungsstufe 4 sind je nach gewählter Geschwindigkeit trotzdem zwischen 25 und über 50km. Diese Werte sind bei Gegebener Batteriekapazität von 557Wh absolut voll in Ordnung. Die Aerodynamik spielt halt wie schon angesprochen eine sehr grosse Rolle. Auch die tiefen Temperaturen mit teils eisiger Unterlage und die Fahrt mit eiskalter Batterie tragen natürlich nichts zu einer noch grösseren Reichweite bei. Die offiziellen 80km Reichweite auf Stufe 1 sind also wohl eher „Understatement“ zu verstehen.

In naher Zukunft sollte ich dann von BionX ein speziell für den D-Motor optimierten „Endurance“ Setup kriegen. Damit soll die Reichweite nochmals zusätzlich erhöht werden ohne allzu fest am Fahrspass zu knabbern. Bin gespannt ob das aufgeht.

Fazit bis jetzt: Absolut alltagstauglich! Lässt aus meiner Sicht fast keine Wünsche offen. Schafft in einer bemerkenswerten Weise den Spagat zwischen S-Pedelec und Bergziege, bzw. zwischen 45km/h und starkem „Familien“- Zugfahrzeug im Anhängerbetrieb.

Letzter Pluspunkt: WHEELER hat für’s 2015 auch bereits einen „EUROBONUS“ umgesetzt. Somit ist der UVP 3‘900 CHF gesunken…

WHEELER E-Cross mit P-250W HT Motor CH: 35km/h
Weiter werde ich künftig auch Vergleichsfahrten mit dem WHEELER E-Cross welches mit dem thermisch optimierten P 250 DV Kassettenmotor ausgerüstet ist. Hier geht es auch darum Reichweitentests und die Alltagstauglichkeit zu überprüfen. Als CH Spezialität kann man das WHEELER E-Cross in der Schweiz auch mit der gelben Nummer, allerdings auf 35km/h begrenzt fahren. Weiter möchte ich natürlich auch überprüfen, in wie fern die optimierten thermischen Eigenschaften den Motor tauglich für längere Steigungen oder das Fahren im hohen Leistungsbereich machen.

Auf den ersten paar Metern viel mir sofort das vergleichsweise hohe Drehmoment auf. Der BionX HT Motor braucht sich also ganz klar nicht hinter dem grossen Bruder dem D-Series Motor zu verstecken. Auch wenn er dem D-Motor natürlich nicht ganz das Wasser reichen kann. Der HT Motor erwies sich aber auf den ersten Metern durchaus als starkes Zugpferd. Mehr kann ich aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Freue mich aber jetzt schon auf die ausführlichen Testfahrten mit dem WHEELER E-Cross!

 



Bericht: Januar 2015
Erste Eindrücke von den Testfahrten
Zieht unten raus extrem viel mehr als alles, was ich bis jetzt gefahren bin! (Bosch, Flyer, Dolphin und Stöckli ET). Ab 35km/h lässt die Beschleunigung etwas nach, ist aber immer noch mehr als genug. (Gehe davon aus, dass dies eine Leistungsbegrenzung ist?) Vor allem hat man keine "Schaltpausen" wie bei Mittelmotoren. Finde aber, dass es noch eher des Guten zu viel ist. Macht natürlich riesig Spass, aber das geht halt auf Kosten der Reichweite.

- Bin positiv überrascht, war nicht ganz sicher, ob der D-Motor genügend schnell für ein S-Pedelec ist.

- Für ein S-Pedelec ist die Geschwindigkeit wohl völlig ausreichend, wenn man bedenkt, was für ein Drehmoment dieser Motor unten raus bringt!

- Die 0007: mit 0.9 finde ich aktuell eigentlich eher zu hoch. Aber nach nur 100km möchte ich noch keine voreiligen Schlüsse ziehen. (Ich habe bei meinem P500W bei 0007: 2.0 und der ist so wesentlich lahmer)

- Temperaturverhalten im Vergleich zu meinem BionX PL-500-HS: SUPER! UM FAKTOREN BESSER!

- Anfahren am Berg: Da kommen nur Freudentränen!

Zu den Bedingungen:
Bike steht mit Akku immer draussen; Kalter Akku! Ca. 0°C!
Bin "volle Kanne" gefahren! Mein Ziel war es herauszufinden, wie lange man mit sinkender Batteriespannung hohe Geschwindigkeiten halten kann.

 


22.1.2015 Morgen:
0°C, 37.5km, 39.4km/h, ca. 132 Höhenmeter
Hier der Trip: http://app.strava.com/activities/244353872

 

22.1.2015 Abend:
0°C, 30.9km, 39.0km/h ca. 229 Höhenmeter
Hier der Trip:  http://app.strava.com/activities/244547548


23.1.2015 Morgen:
1°C, 37.2km, 39.3km/h, ca. 155 Höhenmeter
Hier der Trip: http://app.strava.com/activities/244800057

Bei meiner aktuellen Strecke ist es schwierig noch einen höheren Schnitt zu haben
- mehrere Tempo 30 Zonen insgesamt ca. 2.6km
- Kreuzungen
- Bahnübergang
- Fussgänger etc.
- Andere Verkehrsteilnehmer
- Hunde...

 

 

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