Weltcup-Rennbericht des WHEELER Pro Team aus Vallnord (AND)

Nach Val di Sole am vorletzten Wochenende, stand am Vergangenen bereits der fünfte von 7 Weltcups in Vallnord (Andorra) auf der Saisonplanung. Die Saison 2018 für das WHEELER Pro Team geht mit grossen Schritten bereits in die Endphase.

 

Nach der Defekthexe, welche bei Ramona Kupferschmied in Val di Sole zugeschlagen hatte, war man gespannt auf ihre Reaktion. So stand sie zusätzlich unter Druck, das Selektionskriterium für die Heim-WM auf der Lenzerheide zu bestätigen. Bei Joris Ryf war man gespannt, wie seine Vorbereitung in der Höhe u.a. mit der Schweizer Nationalmannschaft Früchte tragen würde. Lag doch der Start in Vallnord auf knapp 2000m.ü.M.

 

Ramona durfte bereits um 08.30Uhr an den Start. Ihr Ziel war es, einen Top 20 Platz zu erreichen. Mit Startnummer 27 kam sie, ganz rechts startend, nur mässig weg. Dies, weil sie dort einstehen musste und nach der Startgerade gleich eine Rechtskurve folgte. Den ersten Aufstieg fuhr sie dann neben der Ideallinie auf dem Schotter. Sie konnte sich aber gleich an die Fersen der zweitbesten Schweizerin heften und biss sich da für 2 Runden fest. Das half ihr, die restlichen Schweizer Konkurrentinnen hinter ihr auf Distanz zu halten. Mit regelmässigen Rundenzeiten um und unter den Top 20, reichte es für sie dann tatsächlich für den ersehnten 20. Schlussrang. Damit war sie drittbeste Schweizerin. Ein Tag an dem das Puzzle optimal zusammenpasste. Jetzt heisst es warten und hoffen, dass das zweimalige erreichen der Selektionslimite für die WM-Qualifikation reicht.

 

Und Joris? Kurz vor dem Start um 10.15Uhr wurden die Fahrer noch orientiert, dass es nun 7 statt 6 Runden zu fahren gäbe. Für die Rennvorbereitung alles andere als optimal. Mittlerweile brannte die Sonnte erbarmungslos herunter. Wolkenlos!

Schnellstarter Joris? Nein diesmal leider kein Schnellstart. Etwas eingeklemmt sprintete er den ersten Anstieg hoch. Mit Startnummer 21 gestartet, verlor er solgleich viele Plätze. Das Gesicht sagte alles. Kampf, aber trotzdem kein Druck auf dem Pedal. Kannten wir doch von Ramona vom ersten Weltcup in Stellenbosch (SA). Man ist irgendwie machtlos. Kann es sich nicht sofort erklären. Als 45. kam er nach der zweiten Runde über die Ziellinie. Das liess nichts Gutes erhoffen. Dann fand er einigermassen seinen Tritt und konnte noch Plätze gut machen. Die Ziellinie überschritt er dann auf Platz 35 von 80 Gestarteten. Joris war im Ziel sichtlich enttäuscht. Aber Joris wäre nicht Joris, wenn er nicht sofort nach vorne schauen würde.

 

Weiter geht es mit dem Übersee-Weltcup in Mont Sainte-Anne in Kanada. Wegen den unterschiedlichen Saisonplanungen wird diesen Ramona als einzige vom Team bestreiten. Letztes Jahr wurde sie an selben Ort Elfte. Was wird am 12. August möglich sein? Wir sind gespannt.

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